FAQ


Häufig gestellte Fragen

Frage: Können Sie in einem Satz zusammenfassen, was das Neue an Ihrer Theorie ist?

Antwort: Ja. Das Neue ist in der Formel L19 = i7 + S12 dargelegt, dass nämlich individuell erlebte archaische Auslösereize beim Menschen im sozialen Kontext wirksam sind und dadurch ein neues rhythmisches System als mentaler Antrieb entstehen konnte.


Frage
Sie lehnen Astrologie ab, ziehen dann aber für ihre Theorie astrologische Erfahrungen heran. Ist das nicht ein Widerspruch?

Antwort
Es ist doch wie beim Wetter. Erfahrungsgemäß ist es bei uns im Sommer wärmer als im Winter – was man naturwissenschaftlich erklären kann. Trotzdem kann man keine Wetterprognose für einen bestimmten Tag im nächsten Jahr erstellen, weil den vorhersehbaren Einflüssen chaotische Geschehnisse überlagert sind. Genauso ist es beim Verhalten der Menschen. Den Einzelfall kann man nicht konkret vorhersagen. Das tut aber die Astrologie, weshalb ich sie ablehnen muss.
Im Übrigen interpretieren Astrologen Planetenkonstellationen, was nicht nur aus physikalischen Gründen verworfen werden muss.


Frage: Eine Theorie ist philosophisch sinnlos, wenn sie nicht falsifiziert werden kann. Wie kann Ihre Theorie geprüft werden?

Antwort: Experimente an Menschen sind hier ethisch nicht möglich. Aber das Leben stellt mit jedem Menschen ein "Versuchskaninchen" zur Verfügung. Ich habe mit einem Hypothesentest (Doppelblindtest) nachgewiesen, dass Geburtszeiten auf die Charakterbildung Einfluss haben. Das traf aber nur auf ca. 70% der Probanden zu. Bei einem Teil derer, die nicht in das Muster fielen, war auffallend, dass sie ihre Kindheit bei Pflegeeltern oder den Großeltern verbrachten. Außerdem war die "Trefferquote" bei älteren Menschen höher als bei jüngeren, was auf den verstärkten Einfluss von Kunstlicht hinweist. Mit solchen statistischen Untersuchungen ist diese Theorie durchaus falsifizierbar.


Frage
Oft sieht man den Mond nicht - wie kann er dann Einfluss nehmen?

Antwort
Weil unser innerer Rhythmus weiterläuft. Es ist wie bei der Sonne, die sieht man nachts auch nicht und doch wachen wir früh auf, selbst wenn wir in einem dunklen Raum schlafen.